
Bruchstück eines Flachbeiles aus Grünschiefer, 8 cm lang, sowie bei der Stegmühle vier neolithische Steingeräte und Absplisse, die sich im Naturhistorischen Museum in Wien (Fundberichte 1, S. 120, Othmar Skala, 1931) befinden.
Hügelgräber (slawisch, [9. Jahrhundert] oder älter)
DI Hans Plach entdeckte im Hardwald und auf dem gesamten Höhenrücken östlich der Thaya eine größere Zahl von Hügelgräberfeldern, die sich im Bereich von Wegen befinden.
Eines wurde von Univ.-Prof. Dr. Herwig Friesinger am 23. und 24. Oktober 1976 geöffnet: zwei rechteckige Schächte (Länge: 1,80 bzw. 2,20 m, Breite: 80 bzw. 90 cm), an deren Basis die Reste einer grauen, leicht klebrigen Verfärbung mit einzelnen Holzkohleflocken waren.
Thaya als Hauptort frühmittelalterlicher slawischer Besiedlung
Thaya war der Siedlungskern der slawischen Besiedlung und ist von einer größeren Zahl von Orten mit slawischen Ortsnamen umgeben (Nieder- und Ober-Edlitz, Peigarten (Pregarten?), Eggmanns, Schirnes, Jarolden).
Der Name Thaya gehört zu den ältesten in Österreich und wird als „illyrisch“ bezeichnet. Er leitet sich direkt von der ältesten Sprachform – dem Indogermanischen – her, und zwar
von der Wurzel *dhem-/*dhm- „stieben, rauchen (Rauch, Dunst, Nebel; nebelgrau, rauchfarben = düster, dunkel), wehen, blasen (hauchen = riechen)“ und „Qualm“.
Stieben, Dunst und Nebel können sich direkt auf ein Gewässer, z. B. einen Fluss beziehen, Rauch und Qualm jedoch auch mit der Hochtechnologie der Frühgeschichte, der Erzeugung und Verarbeitung von Eisen, in Zusammenhang stehen.
Im Keltisch-Romanischen gibt es das Wort „Thaje“, das – bergmännisch, montanistisch – „Hütte“ bedeutet.
Eisenerzeugung und Eisenhandel – Hochtechnologie und wichtigster Wirtschaftszweig
Am Rand des Hardwaldes wurde in keltischer Zeit und später in der slawischen Siedlungsperiode ab 700 Eisen aus Raseneisenerz erzeugt, verarbeitet und verkauft (z. B. Kleinhard ca. 1080–1230/40).
Ab dem Ende des Mittelalters wurde die Eisenerzeugung an die Thaya (im Bereich der Kläranlage Thaya) verlegt, um die Wasserkraft zum Zerkleinern des Erzes sowie zum Antreiben von Blasebälgen und Schmiedehämmern nützen zu können.
Grundvoraussetzung war immer die Möglichkeit, in großen Waldgebieten wie dem Hardwald ausreichend Holzkohle erzeugen zu können.
Die zahlreichen Schmiede versorgten die Ackerbauern, Hirten und Handwerker mit Pflugscharen, Rechen, Sensen, Sicheln, Scheren, Meißelwerkzeugen, Hämmern, Äxten, Pferdegeschirr, getriebenen Blechtellern, Kesseln u. dgl.
Natürlich erzeugten sie auch Waffen: Speere, Wurfspieße, Streitäxte, Schwerter, Helme, Harnische .
Kolonisation durch deutschen Hochadel
Da Eisen als „das edelste Metall der damaligen Zeit“ für die Besiedlung so wichtig war, war die planmäßige deutsche Kolonisation unseres Gebietes ab dem 11. Jahrhundert keinesfalls ein Anliegen eines kleinen lokalen Geschlechts,
sondern der Kaiser und die Babenberger waren direkt und indirekt beteiligt.
Die Babenberger eroberten die Burg Raabs und dehnten ihren Herrschaftsbereich nach Westen aus. Ende des 11. Jh. erhielten sie große Kaiserschenkungen, die von Raabs bis Gastern reichten.

Um 1100 wurde ein steinernes Haus in Kleinhard gebaut, das auf die wirtschaftliche Erschließung eines zukunftsträchtigen Montanreviers verweist.
Die Babenberger verloren die Herrschaft Raabs an die Nachkommen des „miles Odalricus“ – des Ritters Udalrich – eines der treuesten Gefährten Kaiser Heinrich IV. im Investiturstreit.
Sie beherrschten diese sowohl als Grafen von Raabs als auch Burggrafen von Nürnberg. Sie sind Zeugen zahlreicher Kaiserurkunden, und Friedrich II. nahm als Begleiter Kaiser Friedrich Barbarossas am 3. Kreuzzug teil.

Die Urkunde von 1175, in der Thaya erstmals genannte wurde, ahmt eine Kaiserurkunde nach
1175 wurde in Thaya eine Urkunde ausgestellt, in der bezeugt wird, dass Konrad von Raabs, zugleich Burggraf von Nürnberg, unkultivierten Wald im Ausmaß von 30 Hufen von seinem Eigengut den Johannitern überlassen hat.
Diese berühmte, oft zitierte Urkunde enthält Stilmittel von Kaiser- und Königsurkunden.

Die berühmte Urkunde von 1175 ahmte Kaiser- und Fürstenurkunden nach. Das Einzige, das Konrad von Raabs „schreiben“ konnte, war der Strich von links oben nach rechts unten im Namensmonogramm.
Münichschlag (Mnich) lag bei Neubistritz. Die Folge der Rodung war ein blutiger Grenzkrieg, der 1179 zur Festlegung der Grenze zwischen Österreich und Böhmen durch Kaiser Friedrich Barbarossa führte.
Die Verbindung zu den Hohenzollern
Sophie von Raabs heiratete Friedrich von Zollern, weshalb dieser 1192 mit der Burggrafschaft Nürnberg belehnt wurde. Damit begann der Aufstieg der Zollern (Hohenzollern), bis sie 1871 zu Deutschen Kaisern gekrönt wurden.

Wappen Hohenzollern-Sigmaringen
Der große Titel der Deutschen Kaiser lautete:
Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König von Preußen, Markgraf zu Brandenburg, Burggraf zu Nürnberg, …
Die zweite Schwester Agnes erhielt die Grafschaft Litschau – Heidenreichstein – Thaya und heiratete Gebhard II. von Hirschberg. Sie war die erste deutsche Frau, die ein eigenes Siegel hatte.
1230–1369 – von DI Hans Plach aufgefunden und von den Universitätsprofessoren Dr. Fritz Felgenhauer und Dr. Sabine Felgenhauer-Schmiedt ausgegraben – ist die einzige vollständig ausgegrabene Ortswüstung in Österreich – eine archäologische Kostbarkeit, die Thaya in der Wissenschaft Europa-weit bekannt gemacht hat – vor allem auch durch das Buch von Dr. Sabine Felgenhauer „Hard. Ein Wüstungskomplex bei Thaya im niederösterreichischen Waldviertel“.

Im Rahmen der Kolonisation wurden auch Pfarren errichtet. Die Pfarrkirche in Thaya wurde um 1100 Zentrum eines großen Pfarrgebietes, das schließlich bis zum Reinberg reichte und wo weitere Kirchen in Klein-Zwettl, Gastern, Weißenbach, Klein-Motten, Eggern und Peigarten bestanden.
In die ursprünglich romanische Kirche, die eine Holzdecke hatte, wurde nach den Zerstörungen in der Hussitenzeit eine Kirche mit gotischem Gewölbe praktisch hineingestellt.

Die Thayinger Madonna stammt aus der Zeit um 1350, als in Mitteleuropa eine ungeheure Pestepidemie wütete, welche die Bevölkerung halbierte.
Das berühmte Siegel „der ehrbare Bürger zu Thaya“
Das berühmte Siegel „der ehrbare Bürger zu Thaya“ (um 1350) mit deutscher Inschrift
Schon in der Spätantike lag Thaya im Schnittpunkt von Fernverkehrsstraßen. Der Eisenhandel führte schon früh zu einer wirtschaftlichen Marktfunktion. In der Literatur wird Thaya als „oppidulum“, als kleines befestigtes Städtchen bezeichnet.
Offiziell wurde Thaya aber erst 1294 Markt.
Mitte des 14. Jahrhunderts schuf sich die selbstbewusste Bürgerschaft von Thaya ein Siegel mit deutscher Inschrift, eines der beiden ältesten Siegel in der Sprache des Volkes.
S. DER ERBEREN PURGERE ZV TEYAW
Siegel der ehrbaren Bürger zu Thaya
Ein vierseitiger Turm auf einem Sockel. Die Vorderseite des Turmes ist zum größten Teil durch den österreichischen Bindenschild eingenommen.
Zu jeder Seite des Turmes befindet sich auf einem gebogenen Stab ruhend ein kleines Wachtürmchen, jedes mit einem viereckigen Fensterchen und einem Giebeldach überragt.
Die Hussitenschlacht 1431 (Diorama im Museum)
Die Hussiten fielen in Deutschland und im Norden Österreichs ein. Sie besetzten Thaya und errichteten hier – wahrscheinlich bei der Kirche – einen Tabor.
Von hier aus plünderten sie im Norden Niederösterreichs. 1431 wurden sie auf einem Feld bei Waidhofen – 8 km von Thaya entfernt – besiegt, wobei die Landbevölkerung mitkämpfte.
Die Gefangenen wurden nach Wien gebracht und hingerichtet.
Thaya in der Gewalt ungarischer und böhmischer Söldner
Der Ungarnkönig Matthias Hunyadi Corvinus konnte Böhmen, Mähren und große Teile Ostösterreichs nach dem Sieg über Kaiser Friedrich III. besetzen.
1485 übergeben die Puchheimer dem Ungarnkönig freiwillig ihren Markt Thaya. Nach dem Tod von Matthias Corvinus kämpften die Söldner jedoch weiter und wurden erst mit der Zerstörung des Marktes Thaya besiegt.
Viele waren in der Nacht vor der Schlacht nach Norden geflüchtet, die Überlebenden wurden nach der Schlacht nach Wien gebracht und hingerichtet.
Thaya wurde zum größten Markt im westlichen Waldviertel
Im Schlossarchiv Ottenstein wurde eine Handschrift gefunden, die als Bereitungsbuch bezeichnet wird und den Häuserbestand um 1590 zeigt.
Thaya gehörte mit 83 Häusern zu den zehn größten Orten des Waldviertels und bildete zusammen mit Waidhofen das wirtschaftliche Zentrum der Region, was sich auch an der großen Zahl von Zünften zeigte.
Zwischen 1590 und 1822 nahm die Bevölkerung im westlichen Waldviertel sehr stark zu, was vor allem auf die Weberei, die Glasherstellung, die Holzarbeit und die Möglichkeit zu Taglöhnerdiensten zurückzuführen war.
Es gab zu dieser Zeit in Thaya Zunftorganisationen für Bäcker, Glaser, Hufschmiede, Maurer, Müller, Schneider, Schuster, Strumpfwirker und Viehhirten.
Die Lein-, Barchent-, Musselin- und Zeugweber von Thaya erhielten 1577 ein kaiserliches Dekret und im 17. Jahrhundert kaiserliche Privilegien.
Der große Bauernaufstand 1596/97
Als Ende des 16. Jahrhunderts die Erträge in der Landwirtschaft stiegen, wollten die adeligen Grundherren die Grundabgaben und die Frondienste steigern und die Eigenwirtschaften ausbauen.
Dazu kamen noch die Belastungen durch die Türkenkriege.
Die Untertanen wehrten sich gegen zu große Ungerechtigkeiten und Übergriffe seitens der Grundherren bzw. der Pfleger und Herrschaftsrichter. Sie griffen vor allem die Schlösser die als „Bauernschinder“ verrufenen Grundherren an.
Die obersten Befehlshaber wie Georg Brunner, ein Schneider aus Emmersdorf, und Andreas Schremser, ein 75-jähriger Leinenweber und Bauer aus Reinolz bei Dobersberg, gehörten der gehobenen sozialen Schicht an.
Sie erklärten, gegen ihren Willen zu Hauptleuten bestellt worden zu sein.
Mitte Februar 1597 nahm Georg von Puchheim auf Raabs den Pfarrhauptmann von Allentsteig gefangen und ließ ihn auf die Burg Raabs bringen.
Am 17. Februar erhoben sich die Untertanen in Dobersberg, Karlstein und Zlabings, denen sich die Untertanen in Niederedlitz und Waldreichs anschlossen.
Am 12. März 1597 griffen die Aufständische unter der Führung Angerers – eines Schmiedes aus Thaya bei Laimbach – Reiter in Straß im Straßertal an: Zehn tote Reiter, aber 400 Opfer unter den Aufständischen und der Bevölkerung waren die traurige Bilanz.
Bereits am 12. März hatte sich der gesamte Führungsstab des Söldnerheeres unter dem gefürchteten Generalobrist Wenzel Morakschi von Noskau – Herr auf Schloss Litschau – in Waidhofen eingefunden.
Am 14. März wurde Schremser in Dobersberg gefangen genommen, und Weikertschlag wurde beschossen.
Andreas Schremser wurde vor den Toren der Stadt Waidhofen gevierteilt, Leorg Leydl und Martin Hirsch aus Niederedlitz sowie Thomas Melcher aus Peigarten, welche den Andreas Schremser in den Aufstand hineingezogen hatten,
wurden zwischen der Stadt und dem Stift Zwettl auf einen Baum gehängt. Viele Aufständische wurden zur Zwangsarbeit im Wiener Festungsgraben „begnadigt“, wo sie infolge von Hunger, Nässe und Kälte elendiglich zugrunde gingen.
Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648)
Der Dreißigjährige Krieg brachte sowohl durch feindliche protestantische Truppen als auch durch eigene katholische Truppen ungeheures Leid über die Bevölkerung des Waldviertels, insbesondere entlang der wichtigen Verkehrswege.
Am Beginn des Dreißigjährigen Krieges wurden 1618 Kirche und Pfarrhof und 1619 der Markt Thaya und die Umgebung niedergebrannt. Im Verlaufe des Krieges wurden gewaltige Summen von den Bürgern verlangt.
Und obwohl am Ende des Dreißigjährigen Krieges 46 Häuser (= mehr als die Hälfte der Häuser) unbewohnt waren, wurde in den nächsten Jahrzehnten der Markt wieder aufgebaut.
1718 brannten Markt und Kirche neuerlich ab.
Mit dem Ende der Eisenepoche in Südmähren (Teltsch-Telč und Zlabings-Slavonice) sowie im Raum Thaya gewann der Textilbereich große Bedeutung.
Die Lein-, Barchent-, Musselin- und Zeugweber von Thaya erhielten 1577 ein kaiserliches Dekret und im 17. Jahrhundert kaiserliche Privilegien.
Pergamenurkunden im Stadtarchiv Horn beweisen, dass die Weber im Markt Thaya bald überregionale Bedeutung erlangten.
1629 beurkundeten der Wiener Bürgermeister Daniel Moser und der Rat der Stadt Wien einen Vergleich zwischen den Schneiderzechen in Thaya und Wien.
1661 bestätigte Kaiser Leopold I. die Handwerksordnung und Privilegien der Lein-, Barchent-, Musselin und Zeugweber im Markt Thaya. (Stadtarchiv Horn), und 1667 bestätigt Kaiser Leopold I. die der Wiener Schneiderzeche
am 9. Juni 1639 von Kaiser Ferdinand III. erneuerte Handwerksordnung und erstreckt ihre Gültigkeit auch auf die Schneiderzeche zu Thaya.
In der Bergmühle wurde eine Tuchwalke mit Wasserkraft betrieben.
Wasserkraft-betriebene Tuchwalken gehörten zu den größten technischen Innovationen des Mittelalters, und jede dieser Tuchwalken ersetzte bis zu 40 Tuchwalker, die durch Stampfen mit den Füßen Wolle verfilzt und
auf diese Weise Tuch (heute: Loden) hergestellt hatten.
Viele Menschen waren als Spinnerinnen und Spinner beschäftigt – vor allem in jenen Zeiten, in denen die landwirtschaftlichen Tätigkeiten ruhten.
Bemerkenswert ist die Entwicklung in Peigarten: 1590 – acht Häuser, 1794 – 46 Häuser und 202 Einwohner, 1869 – 88 Häuser und 496 Einwohner. Siedlungserweiterung wegen Hausweberei durch Kleinhäuser ab 1789.
Zudem waren bei Weberfaktoren in Thaya rund 400 Weber beschäftigt, und zusätzlich gab es noch die selbstbewussten Zunftweber.
Thaya – Die europäische Metropole des Schweinehandels
Gleichsam als Nebenzweig des Bandelkramens entstand im Bezirk Waidhofen – dem Bandelkramerland – der Monarchieweite-Schweinehandel. Das Kapital für den Einstieg in das ertragreiche Geschäft hatten die Weberfaktoren.
Thaya wurde in der deutschen „Gartenlaube“ mit einer Millionenauflage als europäische Metropole des Schweinehandels des Schweinehandels bezeichnet und die prächtigen Häuser am Marktplatz gelobt.
Der Hauptmarkt für den Schweineeinkauf war Ödenburg (Sopron) Ungarn. 1881 verkauften Soproner Händler, die zum Großteil aus Waidhofen, Groß-Siegharts und Thaya stammten, 610.626 Schweine hauptsächlich an Schweinehändler,
die wiederum aus dem Bezirk Waidhofen/Thaya stammten. Die Schweine wurden in Trieben von 500 bis 600 Tieren nach Wien, Linz und Prag getrieben.
Mit der Entwicklung des Eisenbahnnetzes wurden die Schweine auch per Schiff und per Bahn transportiert.
Die Tiere wurden dann von Herden von 60 bis 100 Schweinen ins „Gäu“ in Nieder- und Oberösterreich, Böhmen und Mähren getrieben und meist paarweise an Landwirte verkauft.
Antal Bauer, ein angesehener Schweinehändler aus dem Bezirk Waidhofen, kaufte das Schloss Röjtökmuzsaj (Ungarn)– heute ein Nobelhotel.
Seine Frau stammte aus der Bierbrauerfamilie Bosch. Sie pachtete im heutigen Erzsébet-Garten die damalige Soproner Brauerei.
Viele erfolgreiche Schweinehändler aus unserer Region wurden in Ungarn geadelt – die wirklichen Schweinbarone.
Das Geschäft war überaus einträglich, hatte aber einen hohen Kapitalbedarf, sodass die Schweinehändler Geld auch von Landwirten borgten und gute Zinsen bezahlten.
Den Häusern der Schweinehändler verdankt Thaya sein fast städtisches Aussehen. Das ehemalige „Hanischhaus“ wurde mit dem Gewinn eines guten Wirtschaftsjahres finanziert.